RurWeb - Informationforum für den Wirtschaftsraum Düren-Jülich
  Kleinanzeigen · Kontaktbörse · News · Termine · Vereine · Impressum/Datenschutz
Login / Anmeldung 
Name:
Passwort:
Automatisch anmelden.
(Passwort speichern)


Kostenlos registrieren | Passwort vergessen | Hilfe
Webcam 
Beobachten Sie das Geschehen auf dem Dürener Marktplatz [ Webcam ]
 
RurWeb > News > Gesundheitswesen > MeldungArtikel empfehlen
04.10.2018 12:35 Uhr 
Pressemitteilung

Ausstellung „Kunst – Chance und Risiko“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Martina Geisler zeigt Bilder von ihren Schülerinnen und Schülern aus der Kunstschule Jülich „mARTina geisler“ und eigene Werke

[zurück]
  

Foto (© S. Freyaldenhoven) v.l.: Pflegedirektorin Nadja Trowski-Muckenheim und Martina Geisler im Künstlergang des St. Elisabeth-Krankenhauses Jülich
Martina Geisler stellt zurzeit Bilder im St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Die Ausstellung „Kunst – Chance und Risiko“ ist im Künstlergang des Krankenhauses bis Ende Dezember 2018 zu sehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Bilder anzuschauen.
Was passiert, wenn man die Chance ergreift und das Risiko eingeht, sich mit dem Malen zu beschäftigen? Es entstehen tolle Bilder in den Malkursen von Martina Geisler. Seit 2011 hat sie die Kunstschule Jülich „mARTina geisler“ (zunächst unter dem Namen Malschule) und bietet Kurse in der Acrylmalerei und im Zeichnen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an. In kleinen Gruppen führt Geisler die Teilnehmer an die Malerei heran.
Chancen liegen dabei natürlich in der Maltechnik, aber auch darin, beim Malen etwas über sich selbst zu erfahren. Man arbeitet auch an sich selbst, man wagt etwas, probiert Neues und macht weiter. Das Risiko liegt darin, sich zunächst zu fragen: Worauf lasse ich mich ein? Man muss Dinge im Bild ausprobieren, riskieren mehr Farbe zu nehmen oder mehrere Schichten aufzutragen, so Martina Geisler.
Die Teilnehmer bringen zu Beginn zwei bis drei Motive mit, die sie malen möchten, und gemeinsam mit Martina Geisler wird entschieden, welches der Teilnehmer nimmt. Es sollte in den acht Kursterminen fertig werden. Dennoch braucht man auch etwas Geduld, denn meist ist das Bild nach zwei bis drei Unterrichtseinheiten noch nicht fertig. Die persönliche Betreuung ist Martina Geisler sehr wichtig und sie sieht den Entwicklungsprozess bei den Künstlern. Dabei darf jeder seinen eigenen Stil verfolgen, einer malt detaillierter, die andere abstrakter. Eine Auswahl dieser Möglichkeiten ist nun im St. Elisabeth-Krankenhaus zu sehen, wobei im Laufe der Ausstellung neue fertige Bilder dazukommen können. Es lohnt sich also auch ein erneuter Besuch der Ausstellung.


„Die regelmäßig und wechselnd stattfindenden Ausstellungen in unserem Künstlergang sind eine Bereicherung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter“, so Marcus Quintus, Geschäftsführung Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus. Ziel von Kunst im Krankenhaus ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, denn sie kann die Aufmerksamkeit der Patienten erregen und sie von der Krankenhausatmosphäre ablenken, Hoffnung oder Geborgenheit vermitteln, erfreuen oder trösten.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

[ Visitenkarte ]

Wer sollte den Artikel noch lesen ? [ Artikel empfehlen ]

Kommentare zu "Ausstellung „Kunst – Chance und Risiko“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Martina Geisler zeigt Bilder von ihren Schülerinnen und Schülern aus der Kunstschule Jülich „mARTina geisler“ und eigene Werke"
   
Kommentar hinzufügen
Es wurden noch kein Kommentar hinterlegt.
Suchen 
Suche nach in
Ort:
Zeitraum:
Sortierung

ANZEIGE
Hauptseite ] [ Anmeldung ] [ Impressum & Datenschutz ] [ Informationen zu Werbemöglichkeiten ] [ RurWeb als Startseite ] [ Düren ]
  Hinweise zum Nachrichtenbereich bei RurWeb
An dieser Stelle werden sowohl Mitteilungen unterschiedlichster Pressestellen, als auch Artikel freier Journalisten wiedergegeben. Alle Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Urhebers an anderer Stelle wiedergegeben werden. Sämtliche Mitteilungen und Artikel sind mit Quellenangaben versehen. Sämtliche Pressemitteilungen werden in einem automatisierten Verfahren in die Datenbank von RurWeb eingespeist und nach Ablauf einer Frist wieder automatisch gelöscht. Eine Kontrolle dieser Pressemitteilungen durch Frank Reiermann findet nicht statt. Artikel freier Journalisten werden von diesen selbst eingespeist. Diese Journalisten unterstehen weder Frank Reiermann, noch werden sie von Ihm beaufsichtigt. Sollten Sie bedenkliche Inhalte finden, bitten wir um Information - Danke !