RurWeb - Informationforum für den Wirtschaftsraum Düren-Jülich
  Kleinanzeigen · Kontaktbörse · News · Termine · Vereine · Impressum/Datenschutz
Login / Anmeldung 
Name:
Passwort:
Automatisch anmelden.
(Passwort speichern)


Kostenlos registrieren | Passwort vergessen | Hilfe
Webcam 
Beobachten Sie das Geschehen auf dem Dürener Marktplatz [ Webcam ]
 
RurWeb > News > Gesundheitswesen > MeldungArtikel empfehlen
10.07.2018 10:31 Uhr 
Pressemitteilung

Besondere palliativmedizinische Behandlung im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Interdisziplinäre Teamarbeit – enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Familienangehörigen – Zimmer renoviert und neu eingerichtet

[zurück]
  

Foto (© K. Erdem): v.l. Dr. med. Rudolf Jegen (Chefarzt der Abteilung für Anästhesie), Nadja Trowski-Muckenheim (Pflegedirektorin) und Marcus Quintus (Geschäftsführer der Katholischen Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH)
Das St. Elisabeth-Krankenhaus bietet eine spezielle palliativmedizinische Betreuung an und damit eine aktive, ganzheitliche Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer voranschreitenden Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. In der Palliativmedizin steht die Linderung von Symptomen (z. B. Schmerzen, Übelkeit, Atemnot, Unruhezustände) im Vordergrund, wenn die Erkrankung nicht mehr auf die kurative Behandlung anspricht.
„Wir möchten die Lebensqualität unserer Patienten in den letzten Tagen verbessern. Nach ihrer Behandlung bei uns können sie entlassen werden, um die letzte Lebenszeit zu Hause zu verbringen, oder sie werden weiterhin optimal bei uns betreut“, so Dr. med. Rudolf Jegen, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich (Arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin; spezielle Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement, Psychotherapie).
Im Jülicher Krankenhaus werden die Patienten mit einer unheilbaren Krankheit von einem interdisziplinären Team betreut. Dazu gehören palliativmedizinisch weitergebildete Ärzte der Anästhesieabteilung sowie die Ärzte der Inneren Medizin und der Chirurgischen Abteilung, palliativmedizinisch weitergebildete Pflegekräfte, die Physiotherapeuten, Sozialarbeiter und die Seelsorge des St. Elisabeth-Krankenhauses, eine Psychologin und ehrenamtliche Hospizfachkräfte.
Zwei Zimmer konnten jetzt neu renoviert und nach den Bedürfnissen von palliativmedizinischen Patienten und deren Angehörigen eingerichtet werden.

Wichtiges Merkmal der Behandlung ist, dass die im Krankenhaus tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich eng mit den betreuenden Haus- und Fachärzten sowie den Angehörigen und Familien der Patienten abstimmen.
Die organisatorische Leitung übernimmt Dr. Jegen in Zusammenarbeit mit dem Team. Für weiterführende Informationen steht Ellen Mader unter Telefon 02461 620-2101 gerne zur Verfügung.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

[ Visitenkarte ]
 

Wer sollte den Artikel noch lesen ? [ Artikel empfehlen ]

Kommentare zu "Besondere palliativmedizinische Behandlung im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Interdisziplinäre Teamarbeit – enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Familienangehörigen – Zimmer renoviert und neu eingerichtet"
   
Kommentar hinzufügen
Es wurden noch kein Kommentar hinterlegt.
Suchen 
Suche nach in
Ort:
Zeitraum:
Sortierung

ANZEIGE
Hauptseite ] [ Anmeldung ] [ Impressum & Datenschutz ] [ Informationen zu Werbemöglichkeiten ] [ RurWeb als Startseite ] [ Düren ]
  Hinweise zum Nachrichtenbereich bei RurWeb
An dieser Stelle werden sowohl Mitteilungen unterschiedlichster Pressestellen, als auch Artikel freier Journalisten wiedergegeben. Alle Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Urhebers an anderer Stelle wiedergegeben werden. Sämtliche Mitteilungen und Artikel sind mit Quellenangaben versehen. Sämtliche Pressemitteilungen werden in einem automatisierten Verfahren in die Datenbank von RurWeb eingespeist und nach Ablauf einer Frist wieder automatisch gelöscht. Eine Kontrolle dieser Pressemitteilungen durch Frank Reiermann findet nicht statt. Artikel freier Journalisten werden von diesen selbst eingespeist. Diese Journalisten unterstehen weder Frank Reiermann, noch werden sie von Ihm beaufsichtigt. Sollten Sie bedenkliche Inhalte finden, bitten wir um Information - Danke !