RurWeb - Informationforum für den Wirtschaftsraum Düren-Jülich
  Kleinanzeigen · Kontaktbörse · News · Termine · Vereine · Impressum/Datenschutz
Login / Anmeldung 
Name:
Passwort:
Automatisch anmelden.
(Passwort speichern)


Kostenlos registrieren | Passwort vergessen | Hilfe
Webcam 
Beobachten Sie das Geschehen auf dem Dürener Marktplatz [ Webcam ]
 
RurWeb > News > Gesundheitswesen > MeldungArtikel empfehlen
16.11.2017 13:12 Uhr 
Pressemitteilung

Intensivstation des St. Elisabeth-Krankenhauses Jülich: NRW-Minister Karl-Josef Laumann und Prof. Dr. Andreas Pinkwart schauen von der Medica hinein

[zurück]
  

Foto (© K. Erdem) v.l.: Intensivpatient aus Jülich, Petra Reuter (Stationsleitung), Chefarzt Dr. med. Rudolf Jegen und Marcus Quintus (Kfm. Leiter Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH)
Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel informieren sich die Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales und für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen über Telemedizin

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, schaut in die Intensivstation im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich hinein – von ferne. Das macht später am Tag auch Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Beide informieren sich auf der Medica (internationale Fachmesse der Medizinbranche) in Düsseldorf über telemedizinische Möglichkeiten im Gesundheitswesen. Über eine Kamera sehen sie von dort in die Intensivstation im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich. Vor Ort auf der Medica informieren Prof. Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin der Uniklinik RWTH Aachen, und Prof. Dr. med. Sebastian W. Lemmen, Leiter des Zentralbereichs für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Aachener Uniklinik, die Minister.
Funktionalität auf der einen, inhaltliche Ausrichtung und die medizinischen Sachverhalte auf der anderen Seite, waren von besonderem Interesse für die Minister.
„Bei der Telemedizin werden neben Bild und Ton die Patientendaten verschlüsselt übertragen“, erklärt Chefarzt Dr. med. Rudolf Jegen. Die Beteiligten auf beiden Seiten können sich so über Diagnose und Behandlung austauschen. Sie werten die Daten aus und verwerten sie für zukünftige Behandlungen.
Bei dieser Simulation berichtete Dr. Jegen zum Beispiel über telemedizinische Konsultationen, bei denen auch die Angehörigen von Patienten dabei waren und miterleben, wie gut die telemedizinische Zusammenarbeit mit der Uniklinik Aachen funktioniert.
„Diesem Patienten geht es bereits viel besser und für die Angehörigen ist es gut, bei der telemedizinischen Visite einbezogen zu werden und die universitäre Medizin der Uniklinik Aachen mitzuerleben“, so Dr. Jegen weiter.


Telemedizinische Anwendungen ermöglichen so den Austausch zwischen Ärzten aus der Ferne und vor Ort. Erstere können Diagnosen als Grundlage zur weiteren Behandlung geben oder bestätigen und so die Mediziner vor Ort unterstützen.
Auf dem Digitalgipfel in Ludwigshafen im Juni dieses Jahres hatte sich bereits Angela Merkel über die telemedizinischen Möglichkeiten im Gesundheitswesen informiert und die Intensivstation in Jülich „besucht“.

Hintergrund:
Das St. Elisabeth-Krankenhaus ist Projektpartner von TELnet@NRW, ein telemedizinisches, intersektorales Netzwerk. Durch regelmäßige Televisiten, eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit und Fortbildungen erhalten die teilnehmenden Krankenhäuser und Praxisnetze Expertenwissen von zwei Universitätskliniken. Behandlungsqualität und Effizienz der Versorgung sollen so messbar steigen.
Zuvor war das Jülicher Krankenhaus Partner des Projekts TIM: telemedizinische Versorgung in der Intensivmedizin, das seit 2014 auf drei Jahre angelegt war. Ziel des Projektes: eine innovative telemedizinische Plattform zu entwickeln. Die Erkenntnisse daraus sollen dazu führen, die intensivmedizinische Versorgung von Patienten in ländlichen Einrichtungen durch Telemedizin zu verbessern. Es lieferte damit Vorarbeiten zu TELnet@NRW.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

[ Visitenkarte ]
 

Wer sollte den Artikel noch lesen ? [ Artikel empfehlen ]

Kommentare zu "Intensivstation des St. Elisabeth-Krankenhauses Jülich: NRW-Minister Karl-Josef Laumann und Prof. Dr. Andreas Pinkwart schauen von der Medica hinein"
   
Kommentar hinzufügen
Es wurden noch kein Kommentar hinterlegt.
Suchen 
Suche nach in
Ort:
Zeitraum:
Sortierung

ANZEIGE
Hauptseite ] [ Anmeldung ] [ Impressum & Datenschutz ] [ Informationen zu Werbemöglichkeiten ] [ RurWeb als Startseite ] [ Düren ]
  Hinweise zum Nachrichtenbereich bei RurWeb
An dieser Stelle werden sowohl Mitteilungen unterschiedlichster Pressestellen, als auch Artikel freier Journalisten wiedergegeben. Alle Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Urhebers an anderer Stelle wiedergegeben werden. Sämtliche Mitteilungen und Artikel sind mit Quellenangaben versehen. Sämtliche Pressemitteilungen werden in einem automatisierten Verfahren in die Datenbank von RurWeb eingespeist und nach Ablauf einer Frist wieder automatisch gelöscht. Eine Kontrolle dieser Pressemitteilungen durch Frank Reiermann findet nicht statt. Artikel freier Journalisten werden von diesen selbst eingespeist. Diese Journalisten unterstehen weder Frank Reiermann, noch werden sie von Ihm beaufsichtigt. Sollten Sie bedenkliche Inhalte finden, bitten wir um Information - Danke !