RurWeb - Informationforum für den Wirtschaftsraum Düren-Jülich
  Kleinanzeigen · Kontaktbörse · News · Termine · Vereine · Impressum/Datenschutz
Login / Anmeldung 
Name:
Passwort:
Automatisch anmelden.
(Passwort speichern)


Kostenlos registrieren | Passwort vergessen | Hilfe
Webcam 
Beobachten Sie das Geschehen auf dem Dürener Marktplatz [ Webcam ]
 
RurWeb > News > Gesundheitswesen > MeldungArtikel empfehlen
31.05.2019 17:50 Uhr 
Pressemitteilung

Ausstellung „Aufbruchzeiten“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Irmlinde Stricker-Steinkeller zeigt Bilder in Spachteltechnik mit Marmormehl im Künstlergang des Krankenhauses

[zurück]
  

Foto (© S. Freyaldenhoven) v.r.: Geschäftsführerin Judith Kniepen und Irmlinde Stricker-Steinkeller im Künstlergang des Jülicher Krankenhauses
Irmlinde Stricker-Steinkeller zeigt ihre Bilder im St. Elisabeth-Krankenhaus. Die Ausstellung „Aufbruchzeiten“ ist im Künstlergang des Krankenhauses bis Ende August 2019 zu sehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Bilder anzuschauen.

Irmlinde Stricker-Steinkellers Bilder zeigen eine ganz besondere Technik: Spachteltechnik mit Marmormehl. Die Künstlerin trägt Marmormehl bzw. Sumpfkalk, gemischt mit einem Bindemittel, auf eine Leinwand oder Bauplatte auf. „Während der Trocknungsphase entstehen feine und grobe Risse, ja ganze Aufbrüche, die mit Spannung erwartet werden und dem Bild Charakter geben“, erklärt Stricker-Steinkeller und ergänzt: „Darauf muss man sich einlassen.“

Im Anschluss geben Pigmente, Öle, Beizen, Tusche, Wachs dem Bild seine Form. Sie werden gemischt, aufgetragen, abgetragen, immer wieder. Davon lebt das Bild, und es bekommt unterschiedliche Farbnuancen. „Jeder kann etwas anderes in den Bildern sehen, was seinen Reiz ausmacht. Mal sieht man ein altes Gemäuer, Umrisse einer Figur, ein Gesicht. Und wenn das Bild von allen Seiten stimmig ist, ist es fertig“, so die Künstlerin.

Nach Beendigung ihrer aktiven Arbeitszeit hatte sie zunächst die abstrakte Acrylmalerei für sich entdeckt. Mit kompetenter Unterstützung lernte sie über Jahre hinweg verschiedene Techniken kennen und umsetzten. Ein paar Jahre später kam dann diese neue Technik hinzu, die sie nun im St. Elisabeth-Krankenhaus präsentiert.

„Die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen mit unterschiedlichen Bildern in unserem Künstlergang sind eine Bereicherung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter“, so Judith Kniepen, Geschäftsführung Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH. Ziel von Kunst im Krankenhaus ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, denn sie kann die Aufmerksamkeit der Patienten erregen und sie von der Krankenhausatmosphäre ablenken, Hoffnung oder Geborgenheit vermitteln, erfreuen oder trösten.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

[ Visitenkarte ]

Wer sollte den Artikel noch lesen ? [ Artikel empfehlen ]

Kommentare zu "Ausstellung „Aufbruchzeiten“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich - Irmlinde Stricker-Steinkeller zeigt Bilder in Spachteltechnik mit Marmormehl im Künstlergang des Krankenhauses"
   
Kommentar hinzufügen
Es wurden noch kein Kommentar hinterlegt.
Suchen 
Suche nach in
Ort:
Zeitraum:
Sortierung

ANZEIGE
Hauptseite ] [ Anmeldung ] [ Impressum & Datenschutz ] [ Informationen zu Werbemöglichkeiten ] [ RurWeb als Startseite ] [ Düren ]
  Hinweise zum Nachrichtenbereich bei RurWeb
An dieser Stelle werden sowohl Mitteilungen unterschiedlichster Pressestellen, als auch Artikel freier Journalisten wiedergegeben. Alle Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Urhebers an anderer Stelle wiedergegeben werden. Sämtliche Mitteilungen und Artikel sind mit Quellenangaben versehen. Sämtliche Pressemitteilungen werden in einem automatisierten Verfahren in die Datenbank von RurWeb eingespeist und nach Ablauf einer Frist wieder automatisch gelöscht. Eine Kontrolle dieser Pressemitteilungen durch Frank Reiermann findet nicht statt. Artikel freier Journalisten werden von diesen selbst eingespeist. Diese Journalisten unterstehen weder Frank Reiermann, noch werden sie von Ihm beaufsichtigt. Sollten Sie bedenkliche Inhalte finden, bitten wir um Information - Danke !