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17.05.2019 08:12 Uhr 


AD(H)S über die Lebensspanne und dem Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter - St. Marien-Hospital begrüßt zahlreiche Experten - Veranstaltungsreihe der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie des Sozialpädiatrischen Zentrums

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Foto (© K. Erdem) v.l.: Dr. med. Klaus-Ulrich Oehler (Praxis für Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie in Würzburg), Frau Dr. med. Antje Niedersteberg (Chefärztin der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen LVR-Klinik Düren), Dr. med. Bodo Müller (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) und Dr. med. Stefan Grothe (Chefarzt des SPZ)
Die diesjährige Veranstaltung der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) im St. Marien-Hospital, informierte über AD(H)S über die Lebensspanne und den Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Im Leopold-Hoesch-Museum, in dem diese Veranstaltung wieder stattfand, trafen sich erneut zahlreiche Fachleute aus unterschiedlichen Berufsgruppen zum interdisziplinären Austausch. Dazu eingeladen hatten Dr. med. Bodo Müller, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, und Dr. med. Stefan Grothe, Chefarzt des SPZ.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (AD(H)S) gehört zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter und sie kann bis ins Erwachsenenalter fortbestehen. Die Symptome variieren vom Vorschulalter, über die Pubertät, bis hin zum Jugend- und Erwachsenenalter zum Teil erheblich. AD(H)S als Störungsbild führt teilweise zu erheblichen Belastungen und beeinträchtigt je nach Ausprägung alle Lebensbereiche. Die Kernsymptome der Aufmerksamkeitsbeeinträchtigung sowie eine gesteigerte Impulsivität bestehen jedoch in der Regel fort. Im Rahmen der Fachveranstaltung wurde die Prävention, Diagnostik und Behandlung im Kindes-, Jugend-, und Erwachsenenalter erörtert und die optimale Überleitung der Behandlung und Betreuung Jugendlicher ins Erwachsenenalter vorgestellt.

Es gab drei Expertenvorträge: „AD(H)S im Vorschulalter“ war das Thema von Dr. Grothe. Über „Besonderheiten der Symptomatologie im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter und die Pharmakotherapie in diesem Lebensabschnitt - Unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen AWMF S3-Leitlinie AD(H)S“ informierte Dr. med. Klaus-Ulrich Oehler, Praxis für Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie Würzburg.
Zu „AD(H)S im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter - Gestaltung einer gelungenen Transition am Beispiel der Kooperation zwischen der LVR-Klinik Düren, der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und dem Sozialpädiatrischen Zentrum

am St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf“ referierten Dr. med. Antje Niedersteberg, Chefärztin der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen LVR-Klinik Düren und Dr. Müller.

Die Veranstaltungsreihe der Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Sozialpädiatrischen Zentrums des St. Marien-Hospitals hat sich im Kreis Düren etabliert. Sie richtet sich regelmäßig an unterschiedliche Berufsgruppen, die mit der Betreuung von Kindern betraut sind: Ärzte/Ärztinnen, Psychologen/Psychologinnen, Psychiater/Psychiaterinnen, Sozialpädagogen/-pädagoginnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Kindertageseinrichtungen und des Jugendamtes, Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer/Lehrerinnen. So entsteht auch ein intensiver Austausch untereinander, der sehr gut gepflegt wird.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

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