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10.05.2019 08:50 Uhr 
Pressemitteilung

St. Quirinus Schützenbruderschaft Merken e.V. überbringt Spende an das stationäre Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus - 1.600 Euro – Verein sammelt bei Weihnachtsfeiern

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Foto (© K. Erdem) v.l.: Dietmar Tombeux (1. Brudermeister), Dietmar Nießen (1.Kassierer), Matthias Müller (1.Geschäftsführer), Edmund Bellartz (2.Brudermeister), Gabi Prescher (Hospiz), Arno Udelhoven (Schatzmeister Förderverein Hospiz) und Dr. med. Bert Neffgen (Vorsitzender Förderverein Hospiz)
Das stationäre Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus freut sich über die großzügige Spende von der St. Quirinus Schützenbruderschaft Merken e.V. 1.600 Euro überbrachten Dietmar Tombeux (1. Brudermeister), Edmund Bellartz (2. Brudermeister), Matthias Müller (1. Geschäftsführer) und Dietmar Nießen (1. Kassierer). Die Schützenbruderschaft sammelt jedes Jahr bei der Weihnachtsfeier Geld, das nun, auf einen glatten Betrag aufgestockt, an das Stationäre Hospiz gespendet wurde.

„Herzlichen Dank für die großzügige Spende. Sie kommt unserem stationären Hospiz unmittelbar zugute“, erklärten Dr. med. Bert Neffgen, 1. Vorsitzender des Fördervereins des stationären Hospizes am St. Augustinus Krankenhaus Düren e.V., und Arno Udelhoven (Schatzmeister).
Mit solchen Spenden können Anschaffungen erfolgen oder es wird beispielsweise der fünfprozentige Anteil finanziert, den die Einrichtung aus Eigenmitteln zu tragen hat.


Dietmar Tombeux hatte eine Kunstausstellung im Stationären Hospiz besucht und daraufhin den Vorschlag gemacht, an das Hospiz zu spenden, mit dem die Aktiven gerne einverstanden waren. Der 1. Brudermeister hatte seine Eindrücke sehr anschaulich geschildert. Er war sehr berührt von der Einrichtung, die den Menschen für ihre begrenzte Zeit Wohlfühlzeit verschafft. Er hatte sich zuvor noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt und fühlte sich beim Besuch der Kunstausstellung sehr angesprochen vom stationären Hospiz.

Im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus, gegründet 1995, werden Schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet. Die Arbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen basiert auf einer langjährigen Erfahrung und einer lebensbejahenden Haltung. Das Sterben wird als Teil des Lebens betrachtet. Aufgenommen werden Menschen unabhängig von ihrer sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft. Gemeinsam wird der letzte Lebensabschnitt nach den gewünschten Riten und Lebensgewohnheiten gestaltet.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

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