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30.04.2019 19:10 Uhr 
Pressemitteilung

Infoabend „Leistenbruch! Was tun?“ im St. Augustinus - Krankenhaus Düren-Lendersdorf gut besucht

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Foto (© K. Erdem): Erfreut über die steigenden Besucherzahlen der gemeinsamen Veranstaltungen: Chefarzt der Chirurgie Alexander Eisenkrein mit Thomas Prell, Geschäftsstellenleiter Düren der AOK Rheinland/Hamburg
Zum Infoabend des Chefarztes der Abteilung für Chirurgie im St. Augustinus Krankenhaus „Leistenbruch! Was tun?“ hieß Herr Alexander Eisenkrein zahlreiche Interessierte willkommen. Thomas Prell, Geschäftsstellenleiter Düren der AOK Rheinland/Hamburg, begrüßte als Kooperationspartner der Veranstaltung die Anwesenden. Dann standen Diagnostik, Therapie und operative Möglichkeiten beim Leistenbruch im Mittelpunkt.

Operationen von Leisten-, Nabel- oder Narbenbrüchen werden sehr häufig durchgeführt. Neben den offenen Verfahren, die seit über 100 Jahren bekannt sind, hat sich die minimalinvasive Technik durchgesetzt, die behandelnden Ärzte können moderne und bessere Netze einsetzen. Schwellungen, Schmerzen und im schlimmsten Fall der Darmverschluss kennzeichnen den Leistenbruch. Der Arzt führt eine Tastuntersuchung durch, um einen Leistenbruch festzustellen. Manchmal ist eine Ultraschalluntersuchung erforderlich, um Gewissheit zu erhalten. In fast allen Fällen ist eine Operation notwendig, da Teile des Darmes abgeklemmt werden und Schmerzen bestehen. Ein Netz verstärkt die Bruchpforte, die Lücke in der Bauchwand, durch die der Inhalt der Bauchhöhle hervortritt. Die verschiedenen Operationsarten, von denen eine individuell ausgewählt wird, zeichnen sich durch geringes Wiederauftreten danach aus. Tritt der Eingeweidebruch in der Nähe des Nabels oder einer Narbe auf, heißt der dementsprechend. Im Anschluss beantwortete Herr Eisenkrein Fragen aus dem Publikum.



Autor/Verantwortlicher:
Kaya Erdem
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Holzstraße 1
52349 Düren
E-Mail: kerdem@ct-west.de

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